TOP Animes

Diese Liste geht nicht nach Toplisten, sondern zeigt einige meiner Lieblingsanimes, die teilweise sogar echte Perlen sind! Darunter auch weniger bekannte, aber dennoch sehr sehenswerte Animes.


My Hero Academia (Boku no hero academia)

MY HERO ACADEMIA bietet viel mehr, als er vorgibt! Ein stupider Fighting-Shounen-Anime ist er ganz bestimmt nicht! Während die erste Staffel bezüglich der Charaktere noch ein wenig Startprobleme hat, fühlt man sich in der zweiten Staffel mit ihnen schon sehr vertraut und so kann sie ohne weiteres beginnen.

 

Die Charaktere werden sehr stark beleuchtet und zwar der auch noch so unbekannteste am Rande. Ein Charakter der bis dato nicht aufgefallen ist, kann sich sogleich in der nächsten Episode als ein Story-Gaumenschmauß zeigen!

 

Die Kämpfe sind sehr spannend gehalten und neben den tiefgründigen Charakterentwicklungen, ist es auch die Beziehung zwischen All Might und Deku, die sich hierbei als besonders "knackig" erweißt. Langweilig wird einem hier bestimmt nicht!

 

Fazit: Ein Anime mit amerikanischen Superhelden, der mit dem japanischen Charme auch für jenen sehenswert ist, der Superhelden nicht unbedingt mag. Denn mit der japanischen Art der "Superheldendarstellung" sind alle Klischees wie weg geblasen! Dank einer faszinierenden Kombination der Storyelemente mit den Charakteren und einem ausgeglichenem Episodensystem ist MHA absolut sehenswert!


Fafner of the Blue Sky: Dead Aggressor (Soukyuu no Fafner: Dead Aggressor)

Dieser Anime besticht vor allem mit seiner emotionalen, düsteren und zugleich so dramatischen Geschichte! Es sei im Vorraus gesagt: man sollte sich auf jeden Fall Taschentücher bereit halten! Oder wahlweise Baldrian-Tropfen! Denn so dramatisch wie es hier vorgeht, wird man selten von Tränen oder Schockmomenten verschont!

 

Soukyuu no Fafner gibt dem Zuschauer etliche Episoden um mit den Charakteren vertraut zu werden. Man fängt an sie zu verstehen, sich in sie hinein zu versetzen, sie zu lieben und zu verehren... bis die Tragödie einem das Herz zerreißt.

 

In meinen Augen haben nicht die Mechas das Hauptaugenmerk, sondern eher die herzzerreißend emotionale Geschichte. Wenn man diesen Anime schaut, sollte man wissen, dass man da nicht mehr ohne einen starken Gedankenstrom raus kommt, der einen förmlich zum Nachdenken zwingt!

 

Die Chronologie ist dabei etwas verwirrend.

  • Right of Left (Prolog/Prequel)
  • Dead Aggressor
  • Heaven and Earth
  • Arcadian Memory
  • Exodus
  • Exodus 2

Fazit: Ein emotionaler Mecha-Anime, der mit seinen Charakteren so dermaßen in die Tiefe geht, dass es einem das Herz zerreißen kann. Eine Top Empfehlung für Animefans, die nach dem besonders tiefgründigen Reiz und einzigartigen PERLEN im Mecha-Genre suchen! Der wunderschöne von mir vergötterte Zeichenstil von Studio Xebec, der in so manchen Mecha-Animes vertreten ist, rundet dieses Meisterwerk perfekt ab.


Erased: Die Stadt in der es mich nicht gibt (Boku dake ga inai machi)

IN ARBEIT!


Gargantia on the verderous Planet (Suisei no Gargantia)

IN ARBEIT.


Valvrave the Liberator (Kakumeiki Valvrave)

IN ARBEIT!


Towa no Quon

Leider konnte ich kein ordentliches Bild finden. Daher muss dieses erst mal herhalten. Bitte nicht täuschen lassen: der Anime ist nicht so alt, wie er am Bild aussieht. Das ist nur stilisiert dargestellt.

 

Towa no Quon... was soll ich dazu noch sagen? Vielleicht "Quon von Towa"? Nein, spaß. ;) Der Anime ist ein kleines, verstecktes Meisterwerk. Er beinhält sehr viele stärken, hat aber auch einige Schwächen.

 

Die stärken sind unter anderem die sehr individuellen Charaktere, die alle eine eigene Persönlichkeit haben. Oder aber der Protagonist selbst. Aufopferungsvoll begegnet er anderen, doch was wirklich in ihm steckt und die Gründe für sein handeln sind, offenbart sich erst zum Schluss.

 

Die Story selbst mutet erst mal zum Beginn sehr oberflächlich an. Aber je mehr man schaut, desto tiefer wird sie. Zwar nicht extrem verstrickt, aber dennoch tief und spannend. Als ich die Story erfahren habe, fehlten mir die Worte. So spannend, so tiefgründig. Wenn erst mal alles aufgeklärt ist, verschlägt es einem die Sprache.

 

Die schwächen des Animes liegen ganz klar in den details. "Bösewichte" die rumballern, nen quasi "Endboss" der ein Klischee-Brötchen zum Frühstück gegessen hat.

 

Fazit: Taschentuch-Tendenz. Der Anime haut einen förmlich um, wenn sich am Ende alles aufklärt. Die Verbindung zu den Kindheitsfreunden Towa und Quon ist besonders traurig. Aber auch an gut gemachten Actionszenen fehlt es dieser eher unbekannteren Perle nicht. Wer einen ausgeglichenen, unterbewerteten Anime sehen will und nicht zu hohe Ansprüche setzt, der wird mit "Towa no Quon" sehr zufrieden sein.


Geisterdetektiv Yakumo (Shinrei Tantei Yakumo)

Wieder eine eher unbekanntere Animeperle. Kein Meisterwerk, aber durchaus sehenswert.

 

"Shinrei Tantei Yakumo" beginnt schleppend. In ungefähr der dritten Episode wird er schlagartig spannend. Bis sich die Geschichte verzweigt und dramatisch wird, vergehen noch ein paar Episoden.

 

Yakumo kommt also als "Geheimbündel" daher und lüftet seine Geheimnisse mit der Zeit. Eins zuvor: er hat seine traurigen Gründe, warum er nicht über seine Familie sprechen will.

 

Da die Sound- und Videoqualität auf Randaris sehr schlecht ist, sollte man sich diesen Anime wo anders ansehen. Einfach austesten. Es gibt bestimmt auch irgendwo versionen, die nicht zu tode gerendert wurden. :)

 

Fazit: Yakumo ist Anfangs ein (liebevoll ausgedrückt) geheimes Trottelchen, ehe die wahre Geschichte beginnt und man leicht mitgerissen werden kann. Ein wenig Toleranz und Akzeptanz gehört dazu, denn dieser Anime hat mehr schwächen als stärken, die sich aber durch die sehr ungewöhnliche Geschichte ausgleichen.


Ab sofort Dämonenkönig! (Kyou Kara Maou!)

IN ARBEIT!


Privatlehrer, Auftragskiller, Reborn! (Katekyo Hitman Reborn)

Gleich schon mal vorweg: dieser Anime ist nichts für faule!

 

Denn er zieht sich über satte 203 Episoden. Manchmal auch wie ein Gummifaden. Inklusive sehr langer Rückblenden.


Man muss seeeeehr viel Geduld mitbringen, um KHR durchzuhalten. Die ersten 30 Episoden sind dazu da, die Charaktere genauestens kennen zu lernen. Schon hier muss  man beginnen aufzupassen. So viele Charaktere wie es sind, ist es Pflicht sich die "Vorstellungsepisoden" anzusehen. Irgendwann käme man ja nicht mehr mit, weil einem die Charaktere nichts sagen. Außerdem bauen alle emotionalen Szenen darauf auf, dass man die Charaktere im vorhinein schon ausreichend kennen gelernt hat. Ohne ihnen funktioniert der gesamte, restliche Anime nicht!

 

Wie gesagt, zieht sich die Geschichte wie ein langer Gummifaden. Das bedeutet nicht gleich schlechtes, denn KHR hat trotz der immensen Episodenanzahl sehr viel zu bieten. Gerade eben deswegen! Man geht durch viele verschiedene Arcs, mit Geschichten, die alle zusammenhängen. Im Grunde ist es wie eine Buchreiche, bei der man unbedingt dran bleiben sollte. Mehr kann ich dazu nicht sagen.

 

Die Charakterentwicklung ist natürlich sehr sehr stark. Auch das ist einer der Gründe, warum man sich die ersten 30 Episoden ansehen sollte. Tsuna reift zu einem charakterstarken jungen Mann heran, während alle anderen sich an ihre neuen Lebensumstände gewöhnen müssen. JEDER, wirklich JEDER Charakter ist detailiert ausgearbeitet. Wage es also erst gar nicht, etwas zu überspringen.

Und bitte lasse dich nicht vom "Unterwäsche-Tsuna" täuschen. Das ist nur am zähen Anfang so. Er bekommt mitten im "Ringkonflikt-Arc" seinen erste ECHTE Kugel ab. Ab diesem Zeitpunkt trägt er nie wieder nur seine Unterhose. Der Anfang wurde peinlich gemacht. Wahrscheinlich um gleich im voraus faule Zuschauer zu vertreiben, die sich erst gar nicht die Mühe machen, diesem Anime eine faire Chance zu geben.

 

Fazit: Durchhalten lohnt sich! Nach einem sehr zähen Anfang, kommt ein starker, spannender Auftakt mit vollgas. Neben ruhigeren Szenen, kommen auch viele Trainingseinheiten zustande und daneben natürlich noch die echten Kampfszenen. Viele, sich tief entwickelnde Charaktere geben dem Anime einen intimen Reiz. Wer am Anfang aufgibt, hat keine eiserne Geduld.